
answers = new Array('Im ersten Schritt lagern sich die Schadstoffmoleküle an der Oberfläche lose an (Physisorption, reversibel), um dann in tiefere Schichten, z.B. durch einen Farbauftrag hindurch, einzudringen (Diffusion). Durch das Protectin werden die Aldehyde zunächst in einer umkehrbaren Reaktion angelagert, um dann endgültig chemisch irreversibel gebunden zu werden (Chemisorption).', 
					"Eine Herde Kaninchen wird in ein Brombeergebüsch (Gipsfaser-Platte) mit umliegender Wiese (Raumluft) gejagt. Nach einiger Zeit hoppeln ebenso viele Kaninchen aus dem Gebüsch wieder heraus (dynamisches Gleichgewicht). Im Gebüsch bleiben sie zwar an den Dornen hängen, können sich aber wieder befreien (Physisorption, reversibel). Jetzt stellen wir im Brombeergebüsch Fallen auf (Protectin). Dort werden die Kaninchen gefangen, so dass sie sich nicht mehr befreien können (Chemisoption,  irreversibel). Dadurch können Sie nicht mehr heraushoppeln, während neue Kaninchen in das Gebüsch nachhoppeln. Es befinden sich dann also weniger Kaninchen auf der Wiese (Raumluft) als vorher (Absenkung des dynamischen Gleichgewichts).", 
					"Erreicht die Raumluft die Oberfläche der Platte, können sich die Schadstoffmoleküle an das Protectinmolekül anlagern. Bei diffusionsoffenen Oberbelägen ist die Wirkung besonders stark.", 
					"Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsaustausch mit der Luft sind die Eigenschaften diffusionsoffener Oberbeläge. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir z.B. FERMACELL Rollputz oder FERMACELL Feinspachtel. Auch Dispersionsfarben, Papiertapeten usw. sind geeignet.", 
					"Wie Simulationen zeigen, kann man von Jahren der Wirksamkeit ausgehen. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: <ul><li>Konzentration der Schadstoffe</li><li>Beladungsdichte des Raums (Verhältnis von Raumgröße zur Oberfläche der verbauten Platten)</li><li>Diffusionswiderstand (Erreichbarkeit der aktiven Schicht der Platten für die Raumluft, s.o.)</li></ul><br/> Aufgrund der Neuheit der FERMACELL greenline Platten liegen über die tatsächliche Dauer des Reinigungseffekts noch keine verbindlichen Daten aus der Praxis vor." , 
					"Ja, wenn das Geruchsmolekül eine geeignete funktionelle Gruppe besitzt, die mit Protectin reagieren kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist Hexanal, das eine niedrige Geruchsschwelle besitzt, die in Innenräumen gelegentlich überschritten wird.",
					"Der Orangenduft beeinflusst die Wirksamkeit von Protectin nicht. Er dient lediglich dazu, in der Bauphase ein angenehmes Klima zu schaffen. Nach Aushärten des Fugenspachtels ist der Duft im Spachtel \"eingeschlossen\".",
					"Es existiert eine Vielzahl an Behörden, Verbänden und Gremien, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Zum Teil sind einzelne Substanzen mit Empfehlungen versehen, zum Teil Substanzgruppen. Selbst der Ansatz einer Übersicht sprengt hier den Rahmen. Die wichtigste nationale Regelung betrifft Formaldehyd, das mit einem Richtwert von 0,1 ppm (0,12 mg/m³) versehen ist.",
					"Es handelt sich bei dem Schadstoffcocktail um Carbonylverbindungen, vor allem Aldehyde inklusive Formaldehyd. Aldehyde sind typische Vertreter innenraumrelevanter Luftschadstoffe. Aldehyde sind ubiquitär (überall vorkommend), reizend, sensibilisierend, allergieauslösend und Leitsubstanz für Gerüche. Typisch für das Auftreten von Aldehyden ist, dass sie über sehr  lange Zeiträume aus verschiedenen Baumaterialien wie z.B. Klebern, Holzwerkstoffplatten, Lacken u.ä. ausgasen. Andere Schadstoffe wurden nicht untersucht. Aufgrund der Struktur von Protectin ist davon auszugehen, dass nicht alle Schadstoffe reagieren.",
					"Protectin wurde aufgrund der Erkenntnis entwickelt, dass Schafwolle bzw. die reaktiven Bestandteile der Schafwolle mit Formaldehyd reagiert. Hierüber liegen Untersuchungen und Veröffentlichungen sowie praktische Erfahrungen vor. Protectin enthält diese reaktiven  Bestandteile in modifizierter Form.<br /> Historisch fußt die Entwicklung auf einem bekannten Wirkmechanismus, der seit längerer  Zeit bei Keratinfasern belegt werden konnte. Hierzu wurde zwischenzeitlich ein Patent erteilt. Über ein hydrolytisches Verfahren wurde die Keratinfaser verflüssigt und über eine Sprühtrocknung zu Pulver verarbeitet. Dieses „Ur-Protectin“ wurde zwischenzeitlich auf die funktionellen Gruppen, quasi bis auf Molekülebene, zerlegt und bei  FERMACELL zu einem funktionellen Molekülgemisch „designt“, sprich: zu einem sog. Biopolymerkomplex zusammengebaut. <br /> <br /> Es handelt sich bei FERMACELL-Protectin um einen auf molekularer Ebene „designten“ Amino-Biopolymerkomplex, eine spezifische Mischung, die in dieser Form nur in der Grundierung der Gipsfaser-Platte Anwendung findet.",
					"Auch die konventionelle Gipsfaser-Platte nimmt die Aldehyde gut auf. Im Gegensatz zur mit Protectin ausgerüsteten Platten werden diese Schadstoffe aber nicht chemisch gebunden, so dass diese wieder in die Innenraumluft abgegeben werden können. <p> Im Vergleich ist die Aufnahme nicht so gut wie bei greenline und die Reemission höher.",
					"Grundsätzlich reagiert jedes Aldehyd- oder Ketonmolekül mit Protectin, unabhängig von der vorgelegten Konzentration. Im Laborversuch sind hohe Schadstoffkonzentrationen sinnvoller, da im Prüfkammerexperiment die Änderungen durchschnittlicher in der Praxis auftretender Konzentrationen in der Größenordnung der Messungenauigkeiten liegen. Mit den hohen Konzentrationen im Laborversuch lassen sich zusätzlich Aussagen zur Aufnahmekapazität treffen. Allerdings ist auch festzustellen, dass die zur Prüfung eingesetzten Konzentrationen einzelner Substanzen durchaus in Innenräumen auftreten können, z.B. nach Renovierungen, Einbringen neuer Möbel etc. ",
					"Die Aufnahme und Bindung von Schadstoffen erfolgt zunächst über eine Anlagerung (Physisorption) und dann einer Abreaktion über chemische Reaktion (Chemisorption). Durch zu hohe Schadstoffkonzentrationen wird dieser Übergang zeitlich verzögert. Verstopfen kann die Beschichtung jedenfalls nicht! Eine Sättigung tritt bei hohen Konzentrationen eher auf als bei geringen Konzentrationen.", 
					"Definitiv: nein!",
					"Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann so nicht eindeutig beantwortet werden. Es sollten aber schon einige m² sein, am besten die ganze Decke oder eine ganze Wand. Faustregel: Mehr wirkt mehr",
					"Es ist davon auszugehen, dass eine in der Prüfkammer messbare Schadstoffreduktion auch zu spürbaren Effekten beim Nutzer führt.",
					"Protectin befindet sich in der Grundierung. Sofern die Grundierung beim Entfernen der alten Tapete nicht mit „abgerissen“ wird, ist die Wirkung weiterhin vorhanden. Wird die alte Tapete mit der neuen nur überklebt, wird dadurch die „Zugänglichkeit“ zum Protectin verzögert."
					);
lastAnswer = "";

function showAnswer(q)
{		
		if(lastAnswer != "")
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		}
		
						answer = q-1;
						
		
						document.getElementById('answer_container').innerHTML = "<p>"+ answers[answer] +"</p>"; 
						document.getElementById('q_link'+q).style.backgroundColor = "#BDDDBF";
						document.getElementById('q_link'+q).style.color = "#658969";
						
						lastAnswer = "q_link"+q; 
		
		
		
}



